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Ehemalige Spieler, Trainerund Präsidenten |
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Bekannte ehemalige Spieler
1909 bis 1914 (Phönix Karlsruhe) |
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Nationalspieler
- Karl Wegele – wurde zwischen 1910 und 1914 15 Mal in die Nationalelf berufen und stand zudem 12 Mal in der Südauswahl. Der Außenstürmer spielte von 1903 bis 1922 für den KFC Phönix.
- Emil Oberle – war einer der beiden Karlsruher Debütanten, die 1909 den ersten Länderspielsieg gegen die Schweiz einfuhren. Der Außenstürmer vertrat in insgesamt 5 Länderspielen die Farben des KFC Phönix.
- Robert Neumaier – stand zwischen 1909 und 1912 3 Mal in der Nationalmannschaft.
- Otto Reiser – wurde als vierter Spieler des KFC Phönix 1911 ein Mal für die Nationalmannschaft nominiert.
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| 1950er und 1960er Jahre |
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Nationalspieler
- Horst Szymaniak – stand während seiner zwei Spielzeiten beim KSC (1959-61) 12 Mal in der deutschen Auswahl, zwischen 1956 und 1966 spielte er insgesamt 43 Mal A-Nationalmannschaft.
- Günther Herrmann – spielte von 1958 bis 1963 im Mittelfeld des KSC und kam 1960-61 zu 7 Einsätzen in der Nationalelf. 1967, inzwischen bei Schalke 04, absolvierte er 2 weitere Länderspiele.
- Gerhard Siedl – erzielte bei seinen ersten 2 Länderspieleinsätzen 1957 jeweils ein Tor. Nach seinem Wechsel von KSC zum FC Bayern wurde er für 4 weitere Länderspiele berufen.
- Willy Reitgaßl – konnte in seinem einzigen Länderspieleinsatz 1960 in Island (5:0) einen Treffer erzielen.
- Klaus Zaczyk – spielte von 1963 bis 1968 für den KSC in der Bundesliga und schoss in seinem einzigen Länderspiel 1967 ein Tor.
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Weitere bekannte Spieler dieser Ära
- Walter Baureis, Heinz Beck, Horst Buhtz, Hans Cieslarczyk, Willi Dürrschnabel, Rudi Fischer, Otto Geisert, Ernst Kunkel, Jupp Marx, Heinz Ruppenstein, Kurt Sommerlatt, Horst Wild, Gustav Witlatschil
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| 1970er und frühe 1980er Jahre |
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Bekannte Spieler dieser Ära *
- Edmund Becker, Charly Berger, Gerhard Bold, Emanuel Günther, Michael Harforth, Rudi Kargus, Joachim Löw, Winfried Schäfer, Karl-Heinz Struth, Wilfried Trenkel, Rainer Ulrich, Rudi Wimmer
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| 1986 bis 1998 ("Schäfer-Ära") |
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Nationalspieler
- Thomas Häßler – kam 1994 zum KSC und absolvierte bis zu seinem Vereinswechsel 1998 42 seiner insgesamt 101 Länderspiele.
- Michael Tarnat – war von 1994 bis 1997 für den KSC aktiv und spielte 1996 erstmals für Deutschland. Beim KSC kam er auf 4, nach seinem Wechsel zum FC Bayern auf weitere 15 Länderspieleinsätze.
- Dirk Schuster – war bereits 4 Mal für die DDR-Auswahl aktiv gewesen, als er 1991 zum KSC kam. 1994/95 bestritt er 3 Spiele der Nationalelf.
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Weitere bekannte Spieler dieser Ära *
- Manfred Bender, Srećko Bogdan, Eberhard Carl, Sean Dundee, Thorsten Fink, Arno Glesius, Michael Harforth, Oliver Kahn, Sergei Kirjakow, Oliver Kreuzer, Rainer Krieg, Gunther Metz, Jens Nowotny, Burkhard Reich, Claus Reitmaier, Wolfgang Rolff, Lars Schmidt, Edgar Schmitt, Mehmet Scholl, Markus Schroth, Rainer Schütterle, Michael Sternkopf, Michael Wittwer
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| seit 1998 |
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Bekannte ehemalige Spieler aus dieser Zeit *
- Guido Buchwald, Marco Engelhardt, Clemens Fritz, Simon Jentzsch, Bruno Labbadia
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* Genannte Spieler haben während ihrer Karriere mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt:
- - deutscher Nationalspieler oder mindestens 15 Länderspieleinsätze für eine andere Nationalmannschaft
- - mindestens 150 Einsätze in Pflichtspielen für den KSC
- - mindestens 250 Einsätze in Pflichtspielen der beiden höchsten deutschen Spielklassen oder der wichtigsten europäischen Ligen, davon mindestens 25 für den KSC
- - mindestens 25 Tore in Pflichtspielen für den KSC
- - mindestens 50 Tore in Pflichtspielen der beiden höchsten deutschen Spielklassen oder der wichtigsten europäischen Ligen, davon mindestens 5 für den KSC
Trainer seit 1952 [Bearbeiten]
Zur besseren Übersicht sind Trainer, die länger als zwei Jahre im Amt waren, fett hervorgehoben.
Bekannte ehemalige Trainer
| Von der Fusion 1952 bis zu den ersten Bundesliga-Spielzeiten |
| Amtszeit |
Name |
Bemerkungen |
| 16.10.1952 – 30.4.1953 |
Hans Hipp |
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| 1.5.1953 – 30.6.1953 |
Friedel Moser |
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| 1.7.1953 – 31.7.1956 |
Adolf Patek |
Patek führte den KSC zweimal ins Pokalfinale und einmal ins Finale zur deutschen Meisterschaft |
| 1.7.1956 – 30.6.1959 |
Ludwig Janda |
Janda saß im Pokalfinale 1956 auf der Bank und wurde mit dem KSC 1958 süddeutscher Meister. |
| 1.7.1959 – 30.6.1962 |
Eduard Frühwirth |
Wie sein Vorgänger konnte Frühwirth die süddeutsche Meisterschaft feiern (1960). |
| 1.7.1962 – 26.1.1965 |
Kurt Sommerlatt |
Der ehemalige Spieler trainierte den KSC in den ersten beiden Bundesliga-Spielzeiten. |
| 27.1.1965 – 18.10.1965 |
Helmut Schneider |
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| 19.10.1965 – 1.11.1966 |
Werner Roth |
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| 2.11.1966 – 24.10.1967 |
Paul Frantz |
Unter Frantz gelang dem KSC 1966/67 mit Platz 13 die bis dahin erfolgreichste Saison in der Bundesliga. |
| 25.10.1967 – 8.2.1968 |
Georg Gawliczek |
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| 10.2.1968 – 18.2.1968 |
Herbert Widmayer |
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| 19.2.1968 – 30.6.1968 |
Bernhard Termath |
Termath war der letzte von vier (!) Trainern in der ersten Abstiegssaison. |
| Ende 1960er bis Mitte der 1980er Jahre |
| Amtszeit |
Name |
Bemerkungen |
| 1.7.1968 – 21.5.1971 |
Kurt Baluses |
Baluses wurde für einen Neuaufbau verpflichtet und erreichte drei Mal die Qualifikation zur Aufstiegsrunde zur Bundesliga. |
| 22.5.1971 – 30.6.1973 |
Heinz Baas |
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| 1.7.1973 – 30.6.1977 |
Carl-Heinz Rühl |
Rühl führte die Mannschaft 1975 zur Zweitligameisterschaft und damit zurück in die Bundesliga. |
| 1.7.1977 – 26.10.1977 |
Bernd Hoss |
Hoss wurde nach dem 12. Spieltag, als der KSC als Spitzenreiter die 2. Liga anführte, von Präsident Schmider mit der Begründung entlassen, er pflege eine „unattraktive Spielweise“.[1] Unter seinem Nachfolger Schafstall rutschte die Mannschaft aus den Aufstiegsrängen und schloss die Saison 1977/78 auf den 7. Tabellenplatz ab. Schafstall wurde noch vor Saisonende ebenfalls entlassen, als Interimstrainer sprang Amateurtrainer Baureis ein. |
| 27.10.1977 – 15.4.1978 |
Rolf Schafstall |
| 16.4.1978 – 30.6.1978 |
Walter Baureis |
| 1.7.1978 – 26.11.1981 |
Manfred Krafft |
Unter „Manni“ Krafft erreichte der KSC als Aufsteiger 1980/81 einen 10. Platz in der Bundesliga. Nur wenig später wurde er überraschend entlassen. |
| 27.11.1981 – 30.6.1982 |
Max Merkel |
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| 1.7.1982 – 31.1.1983 |
Horst Franz |
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| 1.2.1983 – 30.6.1983 |
Lothar Strehlau |
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| 1.7.1983 – 22.3.1985 |
Werner Olk |
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| 26.3.1985 – 25.4.1986 |
Lothar Buchmann |
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| Mitte 1980er Jahre bis heute |
| Amtszeit |
Name |
Bemerkungen |
| 1.7.1986 – 25.3.1998 |
Winfried Schäfer |
Unter Schäfer qualifizierte sich der KSC in den 1990er Jahren mehrfach für internationale Wettbewerbe. |
| 25.3.1998 – 25.8.1998 |
Jörg Berger |
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| 26.8.1998 – 15.10.1999 |
Rainer Ulrich |
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| 28.10.1999 – 19.4.2000 |
Joachim Löw |
Der spätere Bundestrainer konnte den Abstieg des KSC in die Drittklassigkeit nicht verhindern; unter ihm gewann der KSC nur eines von 18 Spielen. |
| 1.7.2000 – 25.10.2002 |
Stefan Kuntz |
Kuntz führte den KSC unter schwierigen Bedingungen zurück in die 2. Liga. |
| 1.11.2002 – 20.12.2004 |
L.-G. Köstner |
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| 28.12.2004 – 4.1.2005 |
Reinhold Fanz |
Nach nur sieben Tagen im Amt die schnellste Trainerentlassung im deutschen Profifußball. |
| seit 13.1.2005 |
Edmund Becker |
Unter Becker gelang dem KSC 2007 die Rückkehr in die Bundesliga. |
Präsidenten seit 1952
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